EMKGspill – Atemschutz bei Gefahrstofffreisetzungen

Die Auswahl des geeignetem Atemschutz bei Freisetzung von C-Gefahrstoffen stellt Einsatzkräfte immer wieder vor Herausforderungen. Die Feuerwehr-Dienstvorschrift 500 (FwDV 500) gibt nur sehr allgemeine Hinweise zur Auswahl im Einsatz.

FwDV 500, Februar 2012, 4.2.2.1

Aufgrund der stark unterschiedlichen chemischen/physikalischen Eigenschaften von C-Gefahrstoffen muss der Einsatzleiter über den Umfang der persönlichen Sonderausrüstung im konkreten Fall entscheiden.

Deshalb hat sich die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit der Anwendung des Einfachen Maßnahmenkonzepts (EMKG) zur Festlegung von Atemschutz bei Gefahrstofffreisetzungen beschäftigt. Das EMKG findet schon eine breite Anwendung im Arbeitsschutz und wurde nun auf Feuerwehreinsätze übertragen.

Heraus gekommen ist ein einen Handlungshilfe und die Umsetzung in einer App. Diese werden hier näher beschrieben. Der Artikel mit Hintergründen steht in der aktuellen Ausgabe der Brandschutz und kann hier bezogen werden.

Update:

Die BAuA stellt den Artikel aus der Brandschutz hier zur Verfügung.

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