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	<title>ABC-Gefahren - Blog &#187; A-Gefahren</title>
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	<description>Der Weblog des Portals ABC-Gefahren.de</description>
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		<title>iOS App Katmin &#8211; Strahlenschutz</title>
		<link>http://www.abc-gefahren.de/blog/2011/10/24/ios-app-katmin-strahlenschutz/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 06:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Schild</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Berechnung]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
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		<category><![CDATA[Strahlenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Berechnungen im Strahlenschutz sind für die Abarbeitung im Einsatz notwendig. Sie unterstützen die Einsatzkräfte und helfen die A-Gefahren einzugrenzen. Genau für diesen Bereich ist die iOS App Katmin – Strahlenschutz entwickelt worden. Die App ist von einem Praktiker für Praktiker &#8230; <a href="http://www.abc-gefahren.de/blog/2011/10/24/ios-app-katmin-strahlenschutz/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Berechnungen im Strahlenschutz sind für die Abarbeitung im Einsatz notwendig. Sie unterstützen die Einsatzkräfte und helfen die A-Gefahren einzugrenzen. Genau für diesen Bereich ist die iOS App Katmin – Strahlenschutz entwickelt worden.</p>
<p><a href="http://www.abc-gefahren.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Foto3.png"><img style="display: inline; border: 0px;" title="Foto 3" src="http://www.abc-gefahren.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Foto3_thumb.png" alt="Foto 3" width="164" height="244" border="0" /></a></p>
<p><span id="more-1698"></span></p>
<p>Die App ist von einem Praktiker für Praktiker entwickelt worden und unterstützt bei den notwendigen Berechnungen im A-Einsatz.</p>
<p>Mit ihr lassen sich auf Grundlage der Transportkennzahl die Dosisleistung im Abstand vom einem Meter abschätzen. Genauso wie aus der Aktivität eine Dosisleistung abschätzen.</p>
<p><a href="http://www.abc-gefahren.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Foto1.png"><img style="display: inline; border: 0px;" title="Foto 1" src="http://www.abc-gefahren.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Foto1_thumb.png" alt="Foto 1" width="164" height="244" border="0" /></a></p>
<p>Weiterhin sind die Berechnung der Absperrgrenze möglich, wenn man die Dosisleistung und den Abstand der Messung eingibt. Des Weiteren lässt sich die Aufenthaltsdauer für verschiedene Dosen berechnen.</p>
<p><a href="http://www.abc-gefahren.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Foto2.png"><img style="display: inline; border: 0px;" title="Foto 2" src="http://www.abc-gefahren.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Foto2_thumb.png" alt="Foto 2" width="164" height="244" border="0" /></a></p>
<p>Daneben werden die Gefahrengruppen und Einsatzgrundsätze nach FwDV 500 übersichtlich dargestellt.</p>
<p>Katmin – Strahlenschutz gibt es im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/katmin-strahlenschutz/id473083441?mt=8" target="_blank">App-Store</a> von Apple für 0,79 Euro</p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.abc-gefahren.de%252Fblog%252F2011%252F10%252F24%252Fios-app-katmin-strahlenschutz%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FoME6oo%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22iOS%20App%20Katmin%20-%20Strahlenschutz%22%20%7D);"></div>

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		<title>Ionisierende Strahlung und die öffentliche Meinung – eine kritische Betrachtung</title>
		<link>http://www.abc-gefahren.de/blog/2011/04/25/ionisierende-strahlung-und-die-oeffentliche-meinung-eine-kritische-betrachtung/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 07:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Christiansen</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[AKW]]></category>
		<category><![CDATA[Becquerel]]></category>
		<category><![CDATA[Fukushima]]></category>
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		<category><![CDATA[Messwerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Tschernobyl]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts der aktuellen Ereignisse um das Kernkraftwerk Fukushima und die Folgen, ist das Thema Radioaktivität wieder verstärkt in den Medien präsent. Der 25. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April trägt ebenso dazu bei. Leider bleibt festzustellen, dass die &#8230; <a href="http://www.abc-gefahren.de/blog/2011/04/25/ionisierende-strahlung-und-die-oeffentliche-meinung-eine-kritische-betrachtung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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<p>Angesichts der aktuellen Ereignisse um das Kernkraftwerk Fukushima und die Folgen, ist das Thema Radioaktivität wieder verstärkt in den Medien präsent.<br />
<span id="more-1545"></span></p>
<p>Der 25. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April trägt ebenso dazu bei. Leider bleibt festzustellen, dass die Berichterstattung in den Medien vielfach fehlerhaft und unvollständig ist, was naturwissenschaftliche Tatsachen betrifft, und damit generell die Radioaktivität in ein schlechtes Licht rückt. Ein schlechtes Image über Radioaktivität wird dabei nicht nur in der bekannten Tageszeitung mit den vier Buchstaben verbreitet, auch Medien, sich selbst gern von der journalistischen Qualität des genannten Boulevardblattes distanzieren, sind oftmals keine leuchtenden Vorbilder, wenn es um die Berichterstattung rund um Radioaktivität, Grenzwerte und deren Interpretation geht.</p>
<p><strong>Erstens:</strong> Messwerte und -größen werden oft verwechselt bzw. unvollständig wiedergegeben. Der Unterschied zwischen <em>Dosis</em> und <em>Dosisleistung</em>, der Feuerwehrleuten bereits bei den Grundlagen der ABC-Ausbildung vermittelt wird, bleibt genauso oft auf der Strecke, wie die Angabe von Aktivitäten in Becquerel, zu denen immer der Mengenbezug (pro Kilogramm, Liter oder Quadratmeter) und vor allem die Nuklidangabe gehört.<br />
Ein Negativbeispiel im Umgang mit Messgrößen ist der <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,758410,00.html" target="_blank">Beitrag von Spiegel online vom 21.04.2011</a>. Dies beginnt schon bei der Überschrift „Japan legt hohe Strahlengrenzwerte für Kinder fest“ – wer entscheidet hier was ‚hoch‘ ist? Ein Journalist? Auf welcher Grundlage die Unterscheidung ‚niedrig‘ und ‚hoch‘ getroffen wurde, bleibt ebenso fraglich.<br />
Im ersten Absatz wird berichtet, dass infolge der Fukushima-Katastrophe in Japan der Grenzwert für Kinder in Schulen und Kindergärten auf 3,4 µSv/h festgesetzt wurde. „Nach Spiegel-Informationen kann sich dies auf das Jahr hochgerechnet bei acht Stunden Aufenthalt pro Tag im Freien auf rund 20 mSv aufsummieren […]“<br />
Kontrollrechnung: 3,4 µSv/h * 8 Stunden * 365 Tage = 11,096 mSv (gerundet 11 mSv)<br />
Wie bei dieser Rechnung 20 mSv/a zustande kommen, bleibt schleierhaft. Wenn man mit der Annahme rechnet, dass kein Kind an 365 Tagen im Jahr die Schule bzw. den Kindergarten aufsucht, sondern Wochenenden, Feiertage, Ferien usw. abzieht, müsste der Wert noch deutlich unter 11 mSv im Jahr liegen. Zudem ist der Grenzwert 3,4 µSv/h für den Aufenthalt im Freien angesetzt, so dass hier wahrscheinlich ausschließlich von luftgetragener Aktivität ausgegangen wird (ein entsprechender Hinweis fehlt leider im Text).</p>
<p><strong>Zweitens:</strong> Die positiven Eigenschaften ionisierender Strahlung geraten völlig in den Hintergrund. Die „Strahlenphobie“ hat in Einzelfällen schon dazu geführt, dass Patienten eine lange geplanten Termin für eine nuklearmedizinische Untersuchung spontan abgesagt haben – Grund: Angst vor der Strahlung. Selbst Röntgenuntersuchungen werden inzwischen kritischer gesehen und hinterfragt. Über die Strahlenexposition bei Flugreisen macht sich hingegen kaum jemand Gedanken. Dabei kann ein Transatlantikflug von Frankfurt/Main nach New York durchaus mit ca. 30 µSv zu Buche schlagen. Zusammen mit dem Rückflug kommen ca. 60 µSv zusammen. Zum Vergleich, eine Zahnröntgenaufnahme verursacht eine Dosis von ca. 10 µSv, eine Mammografie bis zu 0,5 mSv.<br />
Niemand käme auf den Gedanken, eine Knopfzelle mit einer Hochspannungsleitung gleichzusetzen, obwohl beide elektrische Energie bereitstellen. Doch in Bezug auf Radioaktivität bleiben Größenordnungen und die Differenzierung <em>‚gefährlich‘</em> – <em>‚ungefährlich‘</em> leider vielfach auf der Strecke. Alles was strahlt, ist per se als gefährlich und damit als negativ einzustufen – egal ob es sich um ein Brennelement oder um ein kurzlebiges Radionuklid in der Nuklearmedizin handelt.</p>
<p><strong>Drittens:</strong> Die Jodtabletten-Hysterie. Als schon kurz nach den Ereignissen in Japan das Thema Jodtabletten durch die Medien geisterte, registrierten die Apotheken steigende Verkaufszahlen bei Jodtabletten. Die Dosierung der frei verkäuflichen Tabletten beträgt 84 µg Kaliumjodid, entspricht 65 µg Jodid pro Tablette. Die Tabletten (häufig auch als „Lannacher“-Tabletten bezeichnet), die im Rahmen des nuklearen Katastrophenschutzes vorgehalten werden, sind mit 65 mg KJ (entspricht 50 mg Jodid) pro Tablette dosiert. Zwischen den frei verkäuflichen und den zur Jodblockade vorgesehenen Tabletten liegt somit etwa der Faktor 1000 (exakt 774) bzgl. der Dosierung! Oder anders herum gesagt: Um die Wirkung einer „echten“ Jodtablette im Ernstfall zu erzielen, müsste man 774 der frei verkäuflichen Tabletten einnehmen. Guten Appetit!<br />
Fundierte Informationen zur Jodblockade sind auf der der Internetseite des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unter <a href="http://www.jodblockade.de" target="_blank">www.jodblockade.de</a> zu finden.</p>
<p><strong>Viertens:</strong> Auch Strahlenmessgeräte erfreuen sich steigender Beliebtheit, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) <a href="http://www.faz.net/s/Rub163D8A6908014952B0FB3DB178F372D4/Doc~EB24EF0A73EBA4637AA9F259EA636DD7E~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">kürzlich in ihrer Online-Ausgabe</a> berichtete. Ob alle stolzen Besitzer mit ihren frisch erworbenen Messgeräten auch eine korrekte Messung durchführen können und vor allem die angezeigten Messwerte richtig interpretieren können, bleibt zu bezweifeln. Trotzdem ist das Gerät <em>Gamma-Scout</em> offensichtlich ein solcher Verkaufsschlager, dass es z.B. beim Versandhändler Conrad-Electronic erst im Februar 2012 (!) wieder lieferbar sein soll.</p>
<p>Abschließend bleibt nur festzustellen, dass die Strahlenhysterie zwar die Umsätze einzelner Branchen kurzfristig steigern kann, aber an dem mangelnden Verständnis für einfache physikalische Grundlagen, das in großen Teilen der Bevölkerung vorherrscht, leider nichts ändern kann und wird. Für den fachkundigen Leser führt die Berichterstattung in den Medien oftmals nur zu Kopfschütteln, falls man dem ein oder anderen Beitrag nicht wegen des hohen Unterhaltungswertes ein Schmunzeln abgewinnen kann. Von daher ist es auch Aufgabe der Einsatzkräfte in den ABC-Einheiten auf die korrekte Verwendung der Messgrößen (s.o.) hinzuwirken und vor allem Aufklärungsarbeit hinsichtlich des Themas Jodtabletten zu leisten. Gerade Notfallstations-Übungen bieten hierfür die beste Gelegenheit.</p>
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		<title>Nullratenmessung</title>
		<link>http://www.abc-gefahren.de/blog/2010/11/27/nullratenmessung/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 14:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Christiansen</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[ABC-ErkKW(Bund)]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Strahlenschutzeinsatz gilt gemäß FwDV 500 &#8220;Grundsätzlich gilt eine Fläche als kontaminiert, wenn die Zählrate des Kontaminationsnachweisgerätes dreimal höher als die zuvor gemessene Nullrate ist. &#8220; (FwDV 500 Ziffer 2.3.2.3) Doch wie und wann wird die Nullrate festgestellt? Erst im &#8230; <a href="http://www.abc-gefahren.de/blog/2010/11/27/nullratenmessung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Strahlenschutzeinsatz gilt gemäß FwDV 500 <em>&#8220;Grundsätzlich gilt eine Fläche als kontaminiert, wenn die Zählrate des Kontaminationsnachweisgerätes dreimal höher als die zuvor gemessene Nullrate ist. &#8220;</em> (FwDV 500 Ziffer 2.3.2.3)<span id="more-1481"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Doch wie und wann wird die Nullrate festgestellt? Erst im Einsatz oder eventuell schon vorher?</strong><br />
Sinnvollerweise in regelmäßigen Abständen an verschiedenen Punkten im eigenen Einsatzgebiet. Damit wird nicht nur der Umgang mit den Messgeräten trainiert, sondern man gewinnt auch einen Eindruck von der Größenordnung der Nullrate im &#8220;Normalzustand&#8221;, so dass eventuell erhöhte Werte im Einsatz sofort auffallen.</p>
<p><strong>Was verbirgt sich hinter der Nullrate?</strong><br />
Die <em>Nullrate</em> bzw. der <em>Nulleffekt</em> ist die Bezeichnung für die stets vorhandene ionisierende Strahlung an allen Orten auf der Erde. Der Ausdruck <em>Nullrate</em> bzw. <em>Nulleffekt</em> ist streng genommen nicht korrekt, da der Werte eben <em>NICHT</em> Null ist. Besser wäre die Bezeichnung <em>Grundstrahlung</em>; dennoch hat sich der Begriff <em>Nullrate </em>durchgesetzt. Häufig taucht auch die englische Bezeichnung NBR (Natural Background Radiation) auf. Wer die Ausstattung der ABC-Erkundungsfahrzeuge kennt, dem dürfte zumindest die NBR-Sonde bekannt sein, die der laufenden Überwachung der Nullrate dient.</p>
<p><strong>Die Nullrate kommt durch folgende Effekte zustande:</strong><br />
- <strong>Radon</strong> (radioaktives Edelgas, Uran-Actinium-Zerfallsreihe); Radon hat den höchsten Anteil am natürlichen Aufkommen ionisierender Strahlung an der Erdoberfläche;<br />
- <strong>primordiale Radionuklide</strong> (Halbwertszeiten in der Größenordnung des Erdzeitalters), z.B. Kalium-40, Rubidium-87, Samarium-147, Lutetium-176, Thorium-232 (früher in Glühstrümpfen enthalten), Uran-235 und Uran-238;<br />
- <strong>kosmogene Radionuklide</strong> (werden kontinuierlich neu gebildet), z.B. Tritium, Kohlenstoff-14, Natrium-22, Aluminium-26, Silicium-32 und Chlor-36;<br />
- <strong>kosmische Strahlung</strong>, wird z.T. durch die Atmosphäre geschwächt und ist daher höhenabhängig;<br />
- <strong>Restaktivitäten</strong> von Tschernobyl und Kernwaffen.</p>
<p>Durch die unterschiedliche geologische Zusammensetzung des Erdbodens (Uran- und Thorium-Anteile) gibt es erhebliche regionale Unterschiede bei der Nullrate. Hinzu kommt die Einwirkung der Höhenstrahlung, die mit zunehmender Höhe über Normalnull ansteigt. In Hamburg liegt die mittlere Äquivalentdosisleistung durch Höhenstrahlung bei ca. 0,3 mSv/Jahr, auf der Zugspitze sind es bereits über 1 mSv/Jahr. Eine dreistündige Flugreise in 10 km Höhe hat bereits eine Dosis von 10 µSv für die Flugzeuginsassen zur Folge.</p>
<p><strong>Praktisches Vorgehen bei der Nullratenmessung:</strong></p>
<ul>
<li>Idealerweise mit gleichem Messgerät (bzw. mit einem baugleichen Typ und identischer Einstellung) an den gleichen Punkten messen, um Messunsicherheiten durch unterschiedliche Gerätetypen und Messverfahren weitgehend ausschließen zu können.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Messgerät etwa 1 m über dem Boden (Hüfthöhe) halten.</li>
</ul>
<ul>
<li>In alle Himmelsrichtungen messen, d.h. langsam im die eigene Achse drehen und dabei die Anzeige im Blick behalten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nach ca. 90 Sekunden Wert ablesen (Impulse/Sekunde bzw. µSv/h) und mit Angabe des verwendeten Messgeräts, UTM-Koordinate, Datum und ggf. Uhrzeit im Messprotokoll dokumentieren.</li>
</ul>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.abc-gefahren.de%252Fblog%252F2010%252F11%252F27%252Fnullratenmessung%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FgYqHVO%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Nullratenmessung%22%20%7D);"></div>

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		<title>erster A-Einsatz in Deutschland</title>
		<link>http://www.abc-gefahren.de/blog/2010/09/20/erster-a-einsatz-in-deutschland/</link>
		<comments>http://www.abc-gefahren.de/blog/2010/09/20/erster-a-einsatz-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 04:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Schild</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[MDR]]></category>
		<category><![CDATA[Uranmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob es nun der wirklich der erste A-Einsatz war, lasse ich jetzt mal dahingestellt. Diese Diskussion ist immer müßig. Aber es war eine neue Technologie und es musste mit atomaren Gefahren gerechnet werden. Wenn man die heutige Gefahrematrix auf diese &#8230; <a href="http://www.abc-gefahren.de/blog/2010/09/20/erster-a-einsatz-in-deutschland/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Ob es nun der wirklich der erste A-Einsatz war, lasse ich jetzt mal dahingestellt. Diese Diskussion ist immer müßig. Aber es war eine neue Technologie und es musste mit atomaren Gefahren gerechnet werden. Wenn man die heutige Gefahrematrix auf diese Lage anwendet.</p>
<p>Reinhard Steffler hat diesen Einsatz in einem Buch untersucht “<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3940541230/abcgefahdaspo-21" target="_blank">Steffler &#8211; Der erste Feuerwehreinsatz an einer Uranmaschine</a>”. Weitere Informationen zum Buch auf der <a href="http://www.feuerwehr-leipzig.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=394:steffler-der-erste-feuerwehreinsatz-an-einer-uranmaschine&amp;catid=198:berichte&amp;Itemid=196" target="_blank">Seite der Feuerwehr Leipzig</a>.</p>
<p><span id="more-1431"></span>
<p>Am&nbsp; 21.09.2010 um&nbsp; 21:15-21:45 Uhr strahlt der MDR in der <a href="http://www.mdr.de/echt/rueckblick/7666477.html" target="_blank">Sendung &#8220;Echt&#8221;</a> einen Beitrag über diesen Einsatz aus. Dort wird der Einsatz nachempfunden. Sicher nicht nur aus der Sicht von historisch Interessierten ein interessanter Beitrag.</p>
<p>Bei der Feuerwehr Leipzig gibt es noch einen <a href="http://www.feuerwehr-leipzig.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=449:brand-der-uran-maschine-nachgestellt-mdr-drehte-bei-der-feuerwehr-leipzig&amp;catid=132:sonstige-hinweise&amp;Itemid=168" target="_blank">Bericht mit Bildern</a> über den Dreh.</p>
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		<title>Kontamination und Dekontamination &#8211; Teil V</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 16:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Christiansen</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[ABC-Gefahren]]></category>
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		<description><![CDATA[Kontaminationen von Bekleidung bzw. Haut gehören für die Betroffenen zu den eher unangenehmen Situationen. Daher sollen an Dieser Stelle mögliche Gegenmaßnahmen erläutert werden, um den Einsatzkräften die notwendige Sicherheit am Dekon-Platz zu geben. Zunächst einmal gelten zwei wichtige Faustregeln: Das &#8230; <a href="http://www.abc-gefahren.de/blog/2010/08/04/kontamination-und-dekontamination-teil-v/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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<p>Kontaminationen von Bekleidung bzw. Haut gehören für die Betroffenen zu den eher unangenehmen Situationen. Daher sollen an Dieser Stelle mögliche Gegenmaßnahmen erläutert werden, um den Einsatzkräften die notwendige Sicherheit am Dekon-Platz zu geben. <span id="more-1346"></span>Zunächst einmal gelten zwei wichtige Faustregeln:</p>
<p><em><strong>Das Ablegen kontaminierter Kleidung beseitigt 90% der Kontamination.</strong></em></p>
<p><em><strong>Händewaschen mit Wasser und Seife beseitigt 90% der Krankheitserreger.</strong></em></p>
<p>Da es sich hierbei um grobe Anhaltswerte handelt, noch ein paar Hintergrundinfos: Ein CSA-Träger, der nach der Grobreinigung ausgekleidet wird, sollte einen „Erfolgsfaktor“ von 100% haben – vorausgesetzt, der CSA ist mechanisch intakt, wurde nicht durch den Gefahrstoff angegriffen und wurde sachgerecht (ohne Kontaminationsverschleppung) abgelegt. Aber auch in normaler Einsatz-, Arbeits- oder Zivilkleidung lassen sich durch das Ausziehen der kontaminierten Kleidungsstücke gute Fortschritte erzielen. Naturgemäß lässt sich bei dicker Kleidung im Winter ein wesentlich besseres Ergebnis erzielen, als im Hochsommer. Der LKW-Fahrer, der im Sommer bei über 30° C versucht, ein leckgeschlagenes Fass mit Gefahrstoffen abzudichten, und dabei allenfalls eine Warnweste als „Schutzkleidung“ auf dem nackten Oberkörper trägt, wird nicht mehr viele Möglichkeiten haben, eine eventuelle Kontamination durch Ausziehen der Oberbekleidung zu minimieren. Bei frostigen Temperaturen im zweistelligen Minusbereich – was zu Jahresbeginn auch hierzulande anzutreffen war – sieht die Sache schon wieder ganz anders aus.</p>
<p>Und auch das Händewaschen mit Wasser <em>und</em> Seife ist keine unnütze Maßnahme – Krankheitserreger sieht man eben nicht. In Zeiten von Schweinegrippe &amp; Co. mahnten die Hygieneexperten, auf das Händeschütteln zu verzichten, da die Hände im mikrobiologischen Sinn zu den größten „Dreckschleudern“ gehören. Der Ratschlag <em>Vor dem Essen Händewaschen nicht vergessen</em> ist durchaus ernst zu nehmen, vor allem dann, wenn man kein Besteck benutzt, sondern das belegte Brötchen oder anderes Fingerfood in die Hand nimmt.</p>
<p>Bei der Wasseranwendung im Zusammenhang mit der Dekontamination von Händen oder größeren Hautarealen (bis hin zum kompletten Duschen) ist darauf zu achten, dass das Wasser nicht zu warm ist. Auch wenn der Heißwasserbereiter vom GW Dekon-P für angenehme Wassertemperaturen sorgen kann, ist lauwarmes Wasser besser geeignet, da sich bei höheren Temperaturen die Hautporen öffnen und damit Inkorporationsgefahr besteht. Im Zweifelsfall also lieber etwas kühler duschen, auch wenn das bei frostigen Außentemperaturen im Dekon-Zelt vielleicht nicht so angenehm ist.</p>
<p>Die Seife bzw. das Duschgel sollten pH-neutral sein, um die Haut nicht zusätzlich zu belasten. Handwaschpasten mit abrasiven Bestandteilen sind bei Kontamination mit Gefahrstoffen absolut fehl am Platz! Wenn nach dreimaligem Waschen/Duschen kein Dekontaminationserfolg zu verzeichnen ist, sollten weitere Versuche unterbleiben, um die Haut nicht zusätzlich aufzuweichen bzw. zu schädigen und stattdessen ein Arzt oder Fachberater hinzugezogen werden.</p>
<p><em>(Fortsetzung folgt)</em></p>
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		<title>Kontamination und Dekontamination &#8211; Teil IV</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 12:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Christiansen</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[ABC-Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Dekontamination]]></category>
		<category><![CDATA[Kontamination]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaminationsnachweis]]></category>
		<category><![CDATA[Radionuklid]]></category>

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		<description><![CDATA[In den alten Feuerwehr-Dienstvorschriften 9/1 und 9/2 (Strahlenschutz) gab es den Begriff des &#8220;Kontaminationsnachweisplatzes&#8221;, welcher im Zuge der FwDV 500 durch den Ausdruck &#8220;Dekon-Platz&#8221; ersetzt und damit auch für B- und C-Lagen übernommen wurde. Speziell für den A-Bereich hat das &#8230; <a href="http://www.abc-gefahren.de/blog/2010/06/27/kontamination-und-dekontamination-teil-iv/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>In den alten Feuerwehr-Dienstvorschriften 9/1 und 9/2 (Strahlenschutz) gab es den Begriff des &#8220;Kontaminationsnachweisplatzes&#8221;, welcher im Zuge der FwDV 500 durch den Ausdruck &#8220;Dekon-Platz&#8221; ersetzt und damit auch für B- und C-Lagen übernommen wurde.<span id="more-1277"></span></p>
<p>Speziell für den A-Bereich hat das Thema Kontaminationsnachweis den Vorteil, dass mittels der verwendeten Messgeräte eine eindeutige Aussage möglich ist, ob eine Kontamination vorhanden ist oder nicht. Für C-Lagen ist dies nur sehr beschränkt &#8211; je nach Gefahrstoff &#8211; möglich (z.B. über pH-Indikatorpapier); für B-Lagen gibt es gar keine Mess- oder Nachweismittel, die sich vor Ort unkompliziert anwenden lassen und eine sofortige, eindeutige Aussage über Gefahr oder Nichtgefahr zulassen.</p>
<p>Umso wichtiger ist es daher, sich mit dem Kontaminationsnachweis bei Strahlenschutzeinsätzen zu beschäftigen: Die Grenzwerte zur Freigabe kontaminierter Stoffe sind grundsätzlich in der Tabelle 1 der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) für alle Radionuklide aufgelistet. Die Anwendung dieser Grenzwerte setzt jedoch eine entsprechende Messtechnik voraus; im einfachsten Fall Kontaminationsmessgeräte mit der Möglichkeit der Nuklideinstellung. Eine Oberflächenkontamination von 10 Bq/cm² bietet z.B. für Calcium-45 die Möglichkeit zur Freigabe (Grenzwert bei 100 Bq/cm²), bei Natrium-22 sieht es schon wieder ganz anders aus; hier liegt der Grenzwert bei 1 Bq/cm². Der Grund für die unterschiedlichen Werte und die daraus resultierende umfangreiche Tabelle in der StrlSchV liegt in der unterschiedlichen Radiotoxizität der einzelnen Nuklide und im Anteil der Gammastrahlung, die beim Zerfall frei wird und hauptsächlich ausschlaggebend für die Erfassung durch Messgeräte ist.</p>
<p>Um hier den Einsatzkräften die Möglichkeit eines unkomplizierten Kontaminationsnachweises an die Hand geben zu können, ist unter Ziffer 2.3.2.3 der FwDV 500 folgendes festgeschrieben: <em>&#8220;Grundsätzlich gilt eine Fläche als kontaminiert, wenn die Zählrate des Kontaminationsnachweisgerätes dreimal höher als die vorher gemessene Nullrate ist.&#8221;</em><br />
Für den Einsatz bedeutet dass, das außerhalb der Absperrgrenze vor der Tätigkeit am Dekonplatz die jeweilige Nullrate gemessen werden muss. Idealerweise sollten regelmäßig Nullratenmessungen im eigenen Einsatzbereich stattfinden, damit man einen Eindruck über den vorhandenen Nulleffekt gewinnen kann. Das Ergebnis der Nullratenmessung an der Einsatzstelle kann dann sofort auf Plausbilität geprüft werden, bzw. bei erhöhten Messwerten liegt der Verdacht auf eine Kontaminationsausbreitung nahe.</p>
<p>Die FwDV 500 schreibt unter 2.3.2.3 ebenfalls <em>&#8220;Der Dekontaminationserfolg ist durch Messung nachzuweisen.&#8221;</em> Doch was verbirgt sich hinter &#8216;Dekontaminationserfolg&#8217;?</p>
<p>Dekontaminationserfolg, Dekontaminationsfortschritt oder Dekontaminationsfaktor ist der Quotient aus der Aktivität <em>vor</em> der Dekon und der Aktivität <em>nach</em> der Dekon. Als Einheit für die Aktivität kann hier Becquerel (Bq) verwendet werden, wenn das Messgerät über eine Nuklidvorwahl verfügt und den Messwert in Bq anzeigt, andernfalls Impulse/Sekunde. Wichtig hierbei ist, dass das gleiche Messgerät oder zumindest ein baugleicher Typ mit identischer Einstellung/Programmierung für die Vorher-Nachher-Messung benutzt wird, um hier im wahrsten Sinne des Wortes &#8220;saubere Aussagen&#8221; zu erhalten! Bei einer erfolgreichen Dekontamination (gute Bedingungen, wie glatte Oberfläche usw. vorausgesetzt), kann der Dekontaminationsfaktor bei 500 &#8230; 2000 liegen.</p>
<p><em>(Fortsetzung folgt)</em></p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.abc-gefahren.de%252Fblog%252F2010%252F06%252F27%252Fkontamination-und-dekontamination-teil-iv%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2Fbz4lEl%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Kontamination%20und%20Dekontamination%20-%20Teil%20IV%22%20%7D);"></div>

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		<title>Interschutz 2010: Messtruppkoffer NRW für den A-Einsatz</title>
		<link>http://www.abc-gefahren.de/blog/2010/06/25/interschutz-2010-messtruppkoffer-nrw-fuer-den-a-einsatz/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 04:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Held</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Graetz]]></category>
		<category><![CDATA[Interschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Messtruppkoffer]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlung]]></category>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Pünktlich zur Interschutz hat die <a href="http://www.graetz.com/" target="_blank">GRAETZ Strahlungsmeßtechnik GmbH</a> den <a href="http://www.graetz.com/download/PDF-Dateien/PDF_deutsch/MesstruppkofferNRW.pdf" target="_blank">Messtruppkoffer NRW</a> in Anlehnung an das <a href="http://www.abc-gefahren.de/blog/2009/09/24/messzug-nrw/" target="_blank">ABC-Schutzkonzept NRW </a>auf den Markt gebracht.</p>
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<p>Für den Eigenschutz des Messtrupps enthält der Messtruppkoffer 4 Filmdosimeter und 4 Alarmdosimeter ED150.</p>
<p>Zur Erfüllung der Messaufgaben enthält der Koffer das Dosisleistungsmessgerät GRAETZ X5C plus zur Festlegung der Absperrgrenzen und das Kontaminationsnachweisgerät CoMo 170F.</p>
<p>Neben dem Einsatz im Rahmen des Messzug NRW ist ein Koffer allein eine nützliche Hilfe für die Erstmaßnahmen im A-Einsatz. So kann der Angriffstrupp ausgestattet mit Film- und Alarmdosimetern mit dem Dosisleistungsmessgerät die Absperrgrenzen festlegen, während der Dekon-Trupp mit mit Film- und Alarmdosimetern sowie dem Kontaminationsnachweisgerät ausgerüstet wird.</p>
<p>Bis 31.08.2010 gibt es den Messtruppkoffer zum Aktionspreis von 5.900 EUR zzgl. MwSt, Fracht und Versicherung, anschließend ist er für 6.520 EUR erhältlich.</p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.abc-gefahren.de%252Fblog%252F2010%252F06%252F25%252Finterschutz-2010-messtruppkoffer-nrw-fuer-den-a-einsatz%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2Fa7kdoN%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Interschutz%202010%3A%20Messtruppkoffer%20NRW%20f%C3%BCr%20den%20A-Einsatz%22%20%7D);"></div>

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		</item>
		<item>
		<title>Einsatz &#8220;Schmutige Bombe&#8221;</title>
		<link>http://www.abc-gefahren.de/blog/2009/07/22/einsatz-schmutige-bombe/</link>
		<comments>http://www.abc-gefahren.de/blog/2009/07/22/einsatz-schmutige-bombe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 14:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Schild</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Schmutzige Bombe]]></category>
		<category><![CDATA[USBV]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel “Triage, Monitoring and Treatment of people exposed to radiation following a malevolent act” wurde im Rahmen des 6th EURATOM Framework Programme eine Handbuch entwickelt. Dies TMT-Handbook steht in englischer Sprache nach einer Registrierung auf der Projektseite zur &#8230; <a href="http://www.abc-gefahren.de/blog/2009/07/22/einsatz-schmutige-bombe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Unter dem Titel “Triage, Monitoring and Treatment of people exposed to  radiation following a malevolent act” wurde im Rahmen des 6<sup>th</sup> EURATOM  Framework Programme eine Handbuch entwickelt.</p>
<p><span id="more-500"></span></p>
<p>Dies TMT-Handbook steht in englischer Sprache nach einer Registrierung auf  der <a href="http://www.tmthandbook.org/" target="_blank">Projektseite</a> zur  Verfügung.</p>
<p>(via <a href="http://ctif-hazmat.gasilci.org/modules/news/" target="_blank">CTIF HazMat</a>)</p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.abc-gefahren.de%252Fblog%252F2009%252F07%252F22%252Feinsatz-schmutige-bombe%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Einsatz%20%5C%22Schmutige%20Bombe%5C%22%22%20%7D);"></div>

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		<title>Öffentlichkeitsarbeit in A-Lagen</title>
		<link>http://www.abc-gefahren.de/blog/2009/07/05/ffentlichkeitsarbeit-in-a-lagen/</link>
		<comments>http://www.abc-gefahren.de/blog/2009/07/05/ffentlichkeitsarbeit-in-a-lagen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 11:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Schild</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Thema hat sich das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit der Sonderpublikation Information der Öffentlichkeit über Strahlenrisiken &#8211; Krisenkommunikation für Verantwortliche im Katastrophenschutz angenommen. Es ist in Übersetzung der amerikanischen Originalausgabe von Communicating Radiaktion Risks – Crisis Communication &#8230; <a href="http://www.abc-gefahren.de/blog/2009/07/05/ffentlichkeitsarbeit-in-a-lagen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Dieses Thema hat sich das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit der Sonderpublikation <em>Information der Öffentlichkeit über Strahlenrisiken &#8211; Krisenkommunikation für Verantwortliche im Katastrophenschutz</em> angenommen. Es ist in Übersetzung der amerikanischen Originalausgabe von <em>Communicating Radiaktion Risks – Crisis Communication for Emergency Responders</em> die von der United States Environmental Protection Agency (EPA).</p>
<p><span id="more-473"></span></p>
<p>Bei der Übersetzung wurde auf die Anwendbarkeit auf deutsche Verhältnisse und Regelungen geachtet und notwendige Änderungen mit eingearbeitet. Die wenigen notwendigen Erweiterungen sind im Text eindeutig gekennzeichnet.</p>
<p>In den vier Kapiteln</p>
<ul>
<li>Kommunikation in einem radiologischen Notfall</li>
<li>Melder, Meldungen, Mittel</li>
<li>Leitfaden für rasche Antworten bei radiologischen Notfällen</li>
<li>Aus Erfahrungen lernen</li>
</ul>
<p>wird eine klare Richtschnur und Hinweise für eine effektive Krisenkommunikation aufgezeigt. Nicht zu letzt die Hinweise und Checklisten machen diese Publikation zu einer wertvollen Hilfe. Dazu gibt es Musterformat für eine Meldung um seine Schlüsselbotschaften effektiv rüberzubringen. Diese Erkenntnisse stützen sich auf  wissenschaftliche Untersuchungen aus denen erprobte Techniken zur Risiko- und Krisenkommunikation entwickelt wurden.</p>
<p>Der Leitfaden für die raschen Antworten ist in drei Szenarien ausgelegt. Das erste Szenario ist ein Transportunfall mit radioaktiven Stoffen. Das zweite Szenario beschäftigt sich mit einer Unkonventionellen Spreng- und Brandvorrichtung (USBV) mit einer radioaktiven Beimischung. Dies wird auch als Schmutzige Bombe bezeichnet. Das dritte Szenario beschreibt einen Improvisierten nuklearen Sprengsatz der zur Detonation gebracht wird. Es werden in diesem Abschnitt Antworten auf mögliche Fragen gegeben, die in diesen Szenarien auftauchen.</p>
<p>Nicht nur für die Krisenkommunikation in A-Lagen, sondern auch für B- und C-Lagen bietet diese Publikation wertvolle Hinweise.</p>
<p>Das BBK stellt die Publikation <a href="http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/PublikationenForschung/Krisenkomm.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank">hier</a> zur Verfügung.</p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.abc-gefahren.de%252Fblog%252F2009%252F07%252F05%252Fffentlichkeitsarbeit-in-a-lagen%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22%C3%96ffentlichkeitsarbeit%20in%20A-Lagen%22%20%7D);"></div>

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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Maßnahmenpaket zur CBRN Sicherheit</title>
		<link>http://www.abc-gefahren.de/blog/2009/06/29/massnahmenpaket-zu-cbrn-sicherheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 07:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Schild</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[ABC-Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[CBRN]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommission schlägt neue Maßnahmen zur Erhöhung der chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Sicherheit in der EU vor „Dieses CBRN-Paket ist eine wichtige Initiative zur rechten Zeit. Die Vorstellung, dass Terroristen in den Besitz von Massenvernichtungswaffen, einschließlich CBRN-Material, gelangen, ist äußerst &#8230; <a href="http://www.abc-gefahren.de/blog/2009/06/29/massnahmenpaket-zu-cbrn-sicherheit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Kommission schlägt neue Maßnahmen zur Erhöhung der chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Sicherheit in der EU vor</p>
<p><span id="more-470"></span></p>
<blockquote><p>„Dieses CBRN-Paket ist eine wichtige Initiative zur rechten Zeit. Die Vorstellung, dass Terroristen in den Besitz von Massenvernichtungswaffen, einschließlich CBRN-Material, gelangen, ist äußerst beängstigend,“ erklärte Vizepräsident Jacques Barrot, der in der Kommission für das Ressort „Justiz, Freiheit und Sicherheit“ zuständig ist. „Auch wenn Europa glücklicherweise bislang von größeren Angriffen mit diesen Stoffen verschont geblieben ist, müssen wir verhindern, dass unsere Gesellschaft möglicherweise schwerwiegende Folgen zu tragen hat. Mit dem vorgeschlagenen Paket leistet die EU ihren Beitrag zur Unterstützung der Bemühungen der Mitgliedstaaten in diesem Bereich“ , fügte er hinzu.</p></blockquote>
<p>Schwerpunkte des Konzepts sind:</p>
<ul>
<li>die Gewährleistung, dass Unbefugten der Zugang zu kritischen CBRN-Stoffen so schwer wie möglich gemacht wird ( Prävention )</li>
<li>die Fähigkeit, CBRN-Stoffe zu erkennen ( Detektion )</li>
<li>die Fähigkeit, effizient auf Ereignisse mit CBRN-Stoffen zu reagieren und die Folgen möglichst schnell zu bewältigen ( Vorsorge und Reaktion )</li>
</ul>
<p><a href="http://europa.eu/legislation_summaries/justice_freedom_security/fight_against_terrorism/jl0030_de.htm" target="_blank">Quelle</a><br />
[via]</p>
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.abc-gefahren.de%252Fblog%252F2009%252F06%252F29%252Fmassnahmenpaket-zu-cbrn-sicherheit%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2Fcbn3YU%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Ma%C3%9Fnahmenpaket%20zur%20CBRN%20Sicherheit%22%20%7D);"></div>

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