Vergiftungsrisiken für Kinder
Das Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) hat das Thema aufgegriffen. Ein sehr interessantes und wichtiges Thema.
Das Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) hat das Thema aufgegriffen. Ein sehr interessantes und wichtiges Thema.
Das Robert-Koch-Institut als Informationsstelle des Bundes für biologische Sicherheit hat eine Influenza-Informationsseite ins Web gestellt. Hier wird vertont, animiert und in einzelnen Themenbereichen über die Influenza, ihre verschiedenen Arten und das Pandemierisiko informiert. Ich finde, dass hier sehr gut und allgemein verständlich aufgeklärt und informiert wird.
Wie führe ich eine Dekontamination von sehr vielen nicht geschützten Personen durch? Diese Frage stelle sich die Gefahrenabwehr gerade in der Vorbereitung der Maßnahmen der Gefahrenabwehr im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft 2006.
Die Datenbank ist jetzt über www.gsbl.de erreichbar. Ihre Nutzung ist kostenfrei im Internet möglich, ist wie man dieser Presse-Information entnehmen kann.
Die vfdb – Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. hat ein paar sehr interessante Dokumente veröffentlicht.
Welche Unterstützung kann man in der Gefahrenabwehr beim Brom-Einsätzen vom Hersteller bekommen. Die Frage wird in Deutschland und Österreich sehr schnell mit TUIS (Deutschland) und TUIS (Österreich) verknüpft werden.
Psychologische Aspekte bei chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Schadenslagen (CBRN-Lagen) unter diesem Titel stellt das BBK das Thema und damit das vom 01. bis 03.04. durchgeführte Pilotseminar “Psychosoziale Notfallvorsorge (PSNV) in CBRN-Gefahrenlagen” an der AKNZ vor.
Der Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) denn H1N1-Erreger vorläufig in die Risikogruppe 3 eingestuft.
Da der Name Schweinegrippe oder Schweineinfluenza den Erreger nur unzureichend ist, verwende ich den Namen der RKI.
Es ist schon beängstigend wenn man ließt welche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung der Schweinegrippe in Mexiko getroffen werden müssen. Vergleichbare Maßnahmen würden sich in Deutschland aus dem Infektionsschutzgesetz ergeben.