Einsatzhilfen zur Umrechnung der Anzeigewerte von Ex-Messgeräten werden zurückgezogen
Die Messtechnik und die zugehörigen Auswertealgorithmen der Software in den Ex-Messgeräten entwickeln sich stetig weiter.
Die Messtechnik und die zugehörigen Auswertealgorithmen der Software in den Ex-Messgeräten entwickeln sich stetig weiter.
Die Bundesregierung hat im Bundestag den Bericht zur Risikoanalyse für den Zivilschutz 2025 vorgestellt – mit einem besonderen Schwerpunkt auf einem Szenario zum Einsatz chemischer Kampfstoffe.
Asbest gilt bis heute als einer der gefährlichsten Gefahrstoffe im Einsatz. Obwohl die Herstellung seit 1993 verboten ist, begegnet Feuerwehrleuten das Material regelmäßig an der Einsatzstelle. Besonders Brände, Gebäudeeinstürze und Renovierungen können Asbestfasern freisetzen – unsichtbar, aber hochgradig gesundheitsschädlich. Der Verband der Feuerwehren in NRW (VdF NRW) hat deshalb 2021 …
Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hat den IFA Report 3/2023: Gefahrstoffliste 2023 – Gefahrstoffe am Arbeitsplatz veröffentlicht.
Neben der GESTIS-Biostoffdatenbank für den B-Einsatz stellt die DGUV die GESTIS-Stoffdatenbank als Nachschlagewerk auch für den C-Einsatz bereit.
Im EU-OSHA Diskussionspapier zum Umgang mit begasten Containern wurde berichtet, dass von wenigen Ausnahmen abgesehen die begasten Container nicht als begast oder chemisch behandelt gekennzeichnet waren. Beim Umgang mit Containern aus Übersee ist somit generell Vorsicht geboten.
Immer öfter liest man in Einsatzberichten, dass die Feuerwehr z.B. nach einem Brandeinsatz die betroffenen Räumlichkeiten noch freigemessen hat.
Leider sieht man immer wieder, dass Mehrgaswarngeräte zur Durchführung von Messungen in der Tiefe (z.B. Kanal, Behälter, Schacht, Silo) am Seil hängend in die Tiefe abgelassen werden.
Die Ständige Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die 59. MAK- und BAT-Werte-Liste vorgelegt.
Für die Überwachung von definierten brennbaren Gasen, die einzeln oder in geringer Anzahl auftreten, bleibt der Einsatz von Gaswarngeräten mit stoffspezifischem Nachweis der messtechnischen Funktionsfähigkeit für das(die) ausgewählte(n) Zielgas(e) verpflichtend. Doch wie siehst es aus, wenn das Zielgas nicht bekannt ist?