Interschutz 2010: Eindrücke vom ersten Tag
Auf der Interschutz 2010 gibt es wieder viel zu sehen. Nach etwas turbulentem Start kam ich endlich dazu, mich um die ABC-Themen zu kümmern.
Auf der Interschutz 2010 gibt es wieder viel zu sehen. Nach etwas turbulentem Start kam ich endlich dazu, mich um die ABC-Themen zu kümmern.
Vorweg, die Interschutz 2010 bietet wieder viel. Auch und gerade im Bereich Abwehr von ABC-Gefahren. Mich hat aber teilweise die Fülle wieder, wie in den Jahren zuvor erschlagen.
Der Bereich Einsatzmerkblätter wurde rechtzeitig zur Interschutz um Chemikalien und Kunststoffe erweitert. Ziel ist es für diesen Bereiche kurze Merkblätter für den Einsatz zu haben, auf denen die wichtigsten Daten zusammengefasst sind.
Bei folgenden Ausstellern könnte sich ein Besuch auf der Interschutz lohnen:
Der Bereich Einsatzhilfen hat sich in letzter Zeit immer weiter entwickelt und die Anzahl der Einsatzhilfen hat sich deutlich vergrößert. Danke den Autoren für die Mitarbeit an diesem Bereich. Gerne stelle ich weitere Dateien dort online.
Heute, den 27.05.2010 um 19.10 Uhr, strahlt der Sender Pro7 die Sendung Galileo aus. Unter anderem werden Quadrocopter und ihre Einsatzmöglichkeiten gezeigt.
Schon 1538 hat Paracelsus („Die Dosis macht das Gift“) erkannt, dass die Konzentration allein nichts über die Gefährlichkeit eines Stoffes aussagt. Warum das so ist ist erklärt Prof Dr. Bützer sehr anschaulich auf seiner Homepage Aus diesem Grund gibt es neben dem AGW (ehemals MAK; Konzentration bei 8 stündiger Exposition …
Die Schutzkommission hat den in der 5. Auflage den völlig überarbeiteten Leitfaden „Katastrophenmedizin“, wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) meldet.
Diesmal steht das Thema ganz im Zeichen der Biogefahren, also der Desinfektion. Doch was ist unter Desinfektion überhaupt zu verstehen? Und was unterscheidet die Desinfektion von der Sterilisation?
Bei der Arbeit mit den ABC-Erkundungskraftwagen des Bundes fehlte uns eine Anleitung. Die alten mitgelieferten Flussdiagramme empfanden wir als wenig hilfreich und deshalb setzten wir uns in einer kleinen Gruppe zusammen und entwickelten eine Anleitung zur Bedienung der Software und des Fahrzeuges.