Methode für eine Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat eine neue Publikation zum Thema „Methode für eine Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz“ herausgegeben.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat eine neue Publikation zum Thema „Methode für eine Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz“ herausgegeben.
Die Standardmaßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung chemischer Stoffe sind Auffangen, Binden und Abdichten Da ein vollständiges Abdichten des leckgeschlagenen Objektes in der Regel nicht möglich ist, Abdichtarbeiten erst nach der Stoffidentifikation durchgeführt werden können (gefährliche chemische Reaktionen mit falschem Abdichtmaterial möglich) und geeignetes Bindemittel nicht immer in ausreichender Menge zur …
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) betreibt ein Biomonitoring Auskunftssystem. Dies bietet Erstinformationen über Gefahrstoffe. Besonders:
Die SKK-DV 500 bzw. Dienstvorschrift 500 wurde hier im Blog schon beschrieben. Im Bevölkerungsschutz ist eine Artikel von Jürgen Schreiber, dem Leiter der Projektgruppe 9 erschienen. Dort stellt er die Dienstvorschrift 500 nochmal und seine Entwicklung vor.
Über das Thema Dekontamination – bezogen auf den ABC-Einsatz bei der Feuerwehr – gibt es zahlreiche Publikationen, bei denen man selbst als fachkundiger Leser schnell den Überblick verlieren kann.
Folgende Gefahren können von ABC-Gefahrstoffen ausgehen Inkorporation ist die Aufnahme des Gefahrstoffes in den Körper. Dies kann über die Atmung, die Verdauungswege oder über die Haut erfolgen
IGS-Fire steht den Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen als Datenbank zur Verfügung und wird dort häufig genutzt. Neben einer CD-Version gibt es eine Version im Internet unter http://www.stoffliste.de
Nicht zu letzte die Folgen der Freisetzung von Kohlendioxid durch die Löschanlage in Mönchengladbach im Jahr 2008 hat deutlich vor Augen geführt, welche Gefahren von diesen Löschanlagen ausgehen können. Auch und gerade für Einsatzkräfte. Und wie wichtig eine Erkundung und Lagebeurteilung in so einem Fall ist.
Was muss man beim Durchführen von Messungen beachten? Niemals gegen den Wind messen! Mit dem Gerät möglichst immer seitlich oder mit dem Rücken zum Wind messen.
Das BBK hat mit Experten aus verschieden Bereichen eine „Empfehlungen für die Probenahme zur Gefahrenabwehr im Bevölkerungsschutz. Zur Analytik von chemischen, biologischen und radioaktiven Kontaminationen“ erarbeitet und stellte diese in der Schriftenreihe „Forschung im Bevölkerungsschutz“ zur Verfügung.