Der richtige Einsatz von Bindemitteln
Der Haupteinsatzzweck von Bindemitteln ist die Verringerung der Kontamination von Oberflächen. Des Weiteren kann es als einfaches Hilfsmittel zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung eingesetzt werden.
Der Haupteinsatzzweck von Bindemitteln ist die Verringerung der Kontamination von Oberflächen. Des Weiteren kann es als einfaches Hilfsmittel zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung eingesetzt werden.
Die Standardmaßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung chemischer Stoffe sind Auffangen, Binden und Abdichten Da ein vollständiges Abdichten des leckgeschlagenen Objektes in der Regel nicht möglich ist, Abdichtarbeiten erst nach der Stoffidentifikation durchgeführt werden können (gefährliche chemische Reaktionen mit falschem Abdichtmaterial möglich) und geeignetes Bindemittel nicht immer in ausreichender Menge zur …
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) betreibt ein Biomonitoring Auskunftssystem. Dies bietet Erstinformationen über Gefahrstoffe. Besonders:
Nicht zu letzte die Folgen der Freisetzung von Kohlendioxid durch die Löschanlage in Mönchengladbach im Jahr 2008 hat deutlich vor Augen geführt, welche Gefahren von diesen Löschanlagen ausgehen können. Auch und gerade für Einsatzkräfte. Und wie wichtig eine Erkundung und Lagebeurteilung in so einem Fall ist.
Wer kennt das Problem nicht: Bei der Stoffrecherche stößt man auf Grenzwerte, die in mg/m3 angegeben sind, doch dummerweise zeigen die Messgeräte den Messwert in ppm an. Wie kann man jetzt das Messergebnis in mg/m3 umrechnen?
Es gibt nur eine begrenzte Anzahl von Gasen, die leichter als Luft sind, d. h. deren Molgewicht weniger beträgt als 28,836 g/mol. Es handelt sich um folgende 11 Gase, von denen 7 Gase brennbar sind:
Das Thema Pipeline-Leckagen ist mit dem Erscheinen des Buches Gefahrgut-Ersteinsatz 2009 in meinen Fokus gerückt. Das Buch wurde von der Version 2005 um einen Teil „Pipeline-Leckagen“ erweitert. Der Teil war interessant zu lesen und hat Maßnahmen und Sicherheitsabstände anschaulich aufgezeigt.
Ausgelöste CO₂-Löschanlagen sind nichts Neues für die Feuerwehr. Die Einsätze 2008 in Mönchengladbach und Wuppertal haben für die Einsatzkräfte neben dem Nutzen im Einsatzfall auch die Gefahren dieser Löschtechnik aber deutlich aufgezeigt.
Das U.S. Chemical Safety and Hazard Investigation Board (CSB) führt Untersuchungen von Unfällen durch, die die Arbeit der Einsatzkräfte direkt unterstützen können. Besonders interessant ist die detaillierte Aufarbeitung und die Erstellung von Animationen und Videos um die Unfallhergang zu verdeutlichen.
Das Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) hat das Thema aufgegriffen. Ein sehr interessantes und wichtiges Thema.